Basketball
Anne Simon und Svenia Nürenberg mitten in der „March-Madness“
Der Monat März ist im US-amerikanischen College-Sport zweifelsohne der wichtigste. In der sogenannten „March-Madness“ geht es um die Titel in den verschiedenen Conferences und den Einzug in das renommierte NCAA-Turnier, in dem schlussendlich der nationale Champion ermittelt wird. Mit Anne Simon und Svenia Nürenberg dürfen sich auch zwei luxemburgische Basketballerinnen berechtigte Hoffnungen machen, beim großen Saisonhöhepunkt dabei zu sein.
Anne Simon (zweite Reihe, rechts) und ihre Teamkolleginnen der University of Maine schlossen die reguläre Saison als Spitzenreiter ab und wollen sich nun auch den Conference-Titel holen Foto: Facebook/University of Maine
In ihrem dritten Jahr an der University of Maine ist Anne Simon ein wahrer Meilenstein geglückt. Als erst 22. Spielerin in der Geschichte der „Black Bears“, wie das Team vom Universitäts-Campus in Orono bezeichnet wird, knackte die 22-Jährige vor drei Wochen die Marke von 1.000 erzielten Punkten. Es ist einmal mehr ein Beweis dafür, welche Rolle die junge Luxemburgerin inzwischen auch im amerikanischen College-Basketball spielt. Auch bei den Fans ihres Teams erfeut sich die Luxemburgerin großer Beliebtheit. Wirft man einen Blick in die sozialen Medien, werden nicht zuletzt ihre Spielintelligenz, ihr Wille, hart an sich zu arbeiten und ihr „Drive“ zum Korb immer wieder bewundert. „Ich hatte mir ehrlich gesagt nicht das Ziel gesetzt, dies einmal zu schaffen. Dass ich die 1.000 Punkte erreicht habe, bedeutet mir jedoch sehr viel und macht mich wirklich stolz“, erklärt Simon ihren bisherigen Saisonhöhepunkt.