Tour de France

Andy Schleck erinnert sich: „Der Ventoux verzeiht nicht“

Es war lange Still um den mythischen Mont Ventoux. Zuletzt sollte der Berg 2016 erklommen werden – damals wehrte er sich aber mit seinen fürchterlichen Böen, sodass die Tour einen Bogen um den „Géant de Provence“ machte. An diesem Mittwoch soll der Berg wieder in den Mittelpunkt des größten Radrennens der Welt rücken – und das gleich zweimal. Andy Schleck verbindet gemischte Gefühle mit dem Anstieg.

2009 ließ sich Alberto Contador (Gelbes Trikot) nicht von Andy  Schleck (Weißes Trikot) am Mont Ventoux abschütteln 

2009 ließ sich Alberto Contador (Gelbes Trikot) nicht von Andy  Schleck (Weißes Trikot) am Mont Ventoux abschütteln  Archivbild: Stephane Mantey/REUTERS

Es scheint fast wie ein alter Kampf zwischen Mensch und Naturgewalt, wenn das Peloton der Tour de France den Mont Ventoux hinauf muss. Neben dem Tourmalet, dem Galibier und der Alpe d’Huez gehört der Ventoux zu den vier „heiligen“ Bergen der Rundfahrt. Denn die Geschichten, die mit diesem Berg immer wieder in Verbindung gebracht werden, haben etwas Mystisches an sich. 

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