Tour de France

„Alles nur ein Spiel“: Pogacar dominiert letzte Pyrenäen-Etappe

Das furiose Finale von Luz Ardiden zeigte noch einmal die enorme Dominanz von Tadej Pogacar. Der Slowene holte das Pyrenäen-Double und dürfte wie im Vorjahr drei von vier möglichen Siegertrikots abräumen. Vor dem Zeitfahren hat er keine Angst mehr.

Tadej Pogacar ließ auch auf der letzten Bergetappe nichts anbrennen

Tadej Pogacar ließ auch auf der letzten Bergetappe nichts anbrennen Foto: AFP/Anne-Christine Poujoulat

Triumphator Tadej Pogacar schaute sich zu seinen abgehängten Konkurrenten um und rollte mit einem Lächeln über den Zielstrich in der Höhe von Luz Ardiden. Auf der Skistation klatschte sogar Staatschef Emmanuel Macron für den 22 Jahre alten Dominator, der am Donnerstag nach seinem zweiten aufeinanderfolgenden Tagessieg in den Pyrenäen bei der Tour de France nicht nur das Gelbe, sondern auch das Weiße und das Bergtrikot gewinnen dürfte. „Es ist unglaublich, wie das läuft für mich. Ich genieße das sehr“, sagte Pogacar, der auch auf dem letzten Pyrenäen-Klassiker noch einmal mit der Konkurrenz zu spielen schien.

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