Covid-Kids-Studie (Teil 2)

Wie es den Kindern im Lockdown erging

Als im März dieses Jahres der Lockdown kam und die Schulen geschlossen wurden, hat niemand gefragt, wie es den Kindern geht. Das Projekt Covid-Kids der Uni.lu hat sich genau dieser Sache angenommen und über 600 Kinder sowie Jugendliche im Alter von 6 bis 16 Jahren in Luxemburg zu ihrer Situation befragt. In unserem zweiten Teil erläutern uns drei Forscher, die das Projekt ins Leben gerufen haben, wie es um das Wohlbefinden unserer Kinder steht und was wir bei einer eventuellen erneuten Schulschließung beachten sollten.

Die generelle Lebenszufriedenheit bei Kindern und Jugendlichen in Luxemburg nahm während des Lockdowns signifikant ab

Die generelle Lebenszufriedenheit bei Kindern und Jugendlichen in Luxemburg nahm während des Lockdowns signifikant ab Foto: Eric Rings

Trotz steigender Infektionszahlen wird zurzeit von einem Lockdown oder allgemeinen Schulschließungen in Luxemburg abgesehen. Sollte dies dennoch irgendwann zur Debatte stehen, ist es wichtig, dass politische Entscheidungsträger Zugang zu wissenschaftlichen Informationen haben, sagt Forscherin Pascale Engel de Abreu (Universität Luxemburg) im Tageblatt-Gespräch. Sie hat das Projekt Covid-Kids mitinitiiert.

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