Nachgefragt

Was die CO2-Messgeräte in den Schulen bringen

Ist das kleine Gerät ein Meilenstein gegen Corona in der Schule? Oder ist es bloß eine technische Spielerei? Im Januar wurden die ersten CO2-Messgeräte an die Lyzeen im Süden des Landes verteilt. Mittlerweile sind sämtliche „Lycées“ damit ausgestattet. Die Verteilung an die Grundschulen läuft gerade an. Was sagen eigentlich diejenigen dazu, bei denen das Gerät täglich im Einsatz ist?

Am offenen Fenster sollte der Melder nicht aufgestellt werden. Dieses Gerät zeigt den sehr niedrigen Wert von 426 ppm an, weil es die frische Luft von draußen misst und nicht etwa den reellen Wert im Inneren des Klassenzimmers. 

Am offenen Fenster sollte der Melder nicht aufgestellt werden. Dieses Gerät zeigt den sehr niedrigen Wert von 426 ppm an, weil es die frische Luft von draußen misst und nicht etwa den reellen Wert im Inneren des Klassenzimmers.  Foto: Editpress/Julien Garroy

Zwei Tage nachdem die ersten CO2-Messgeräte an einigen Lyzeen ausgeliefert wurden, hatte sich das Tageblatt im Escher „Lycée Hubert Clément“ (LHCE) umgeschaut. Das war Mitte Januar. Damals war man noch dabei zu experimentieren, wo man die Geräte am besten aufstellen sollte, damit sie den CO2-Gehalt richtig messen. Auch stand noch die Frage offen, ab welchem Wert es sinnvoll sei, den Alarm ertönen zu lassen.

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