Der Weg aus der Krise

UEL-Präsident Michel Reckinger bei RTL: „Es gibt nichts Sozialeres als einen Betrieb“

Für den UEL-Präsidenten setzt der Koalitionsvertrag der neuen Regierung die richtigen Akzente – hier und da fehle allerdings noch etwas Entschlossenheit, um Luxemburg wieder aus der Krise herauszumanövrieren.

Michel Reckinger, der Präsident der „Union des entreprises luxembourgeoises“ (UEL), äußerte sich am Dienstagmorgen zum Koalitionsvertrag der neuen Regierung

Michel Reckinger, der Präsident der „Union des entreprises luxembourgeoises“ (UEL), äußerte sich am Dienstagmorgen zum Koalitionsvertrag der neuen Regierung Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Die Regierung Bettel habe viel investiert. Unter anderem wegen der Pandemie habe sie auch viel investieren müssen, habe dabei jedoch „ein wenig vergessen, dass dieses Geld auch eingenommen werden muss“, sagte UEL-Präsident Michel Reckinger am Dienstagmorgen im RTL-Interview. Aus dem Koalitionsvertrag der neuen Regierung unter Luc Frieden (CSV) lasse sich allerdings herauslesen, dass „das Geld erst verdient werden muss, ehe man es ausgibt“. Man sehe, dass es darum gehe, die Wirtschaft und den Luxemburger Finanzplatz wieder zu stärken und die Betriebe wieder etwas aufatmen zu lassen.

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