Nach umstrittenen Gesetzesentwürfen

Staatsbeamtengewerkschaft CGFP protestiert gegen Privatisierung des öffentlichen Dienstes

Der Nationalvorstand „Confédération générale de la fonction publique“ (CGFP) fordert ein Treffen mit Premierminister Xavier Bettel (DP). Grund ist eine befürchtete Privatisierung des öffentlichen Dienstes, die die Regierung in Zeiten der Pandemie vorantreibe. Das teilt die Gewerkschaft in einer Pressemitteilung mit.

Die CGFP unter Präsident Romain Wolff will sich gegen jegliche Privatisierungsanstrengungen der Regierung wehren

Die CGFP unter Präsident Romain Wolff will sich gegen jegliche Privatisierungsanstrengungen der Regierung wehren Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Die Gewerkschaft des öffentlichen Dienstes CGFP will ein Treffen mit Premierminister Xavier Bettel (DP). Grund ist eine befürchtete Privatisierung des öffentlichen Dienstes. „Ausgerechnet inmitten einer schweren Notlage nehmen die schleichenden Privatisierungstendenzen im Staatsdienst zunehmend Gestalt an“, schreibt der Nationalvorstand der CGFP in einer Pressemitteilung.

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