Luxemburgs Flüsse und Bäche

„Renaturéierungsdësch“ präsentiert 51 Maßnahmen für mehr Klimaresilienz

Einheitliche Definition der Wasserläufe, eine klare Flächenplanung und finanzielle Anreize für Grundbesitzer: Mit diesen Mitteln sollen in Zukunft mehr Flüsse und Bäche renaturiert werden – als Schutz vor Hochwasser und zur Verbesserung der Lebensqualität.

Wollen vorbereitet sein (v.l.): Innenminister Léon Gloden, Umweltminister Serge Wilmes (beide CSV) und Mondorfs Bürgermeister Steve Reckel (DP)

Wollen vorbereitet sein (v.l.): Innenminister Léon Gloden, Umweltminister Serge Wilmes (beide CSV) und Mondorfs Bürgermeister Steve Reckel (DP) Foto: Editpress/Claude Lenert

„Die jüngste Hitzewelle hat uns gezeigt, dass wir unsere Natur als Verbündeten haben“, sagt Serge Wilmes. „Deshalb müssen wir uns um sie kümmern und sie stärken.“ Mit diesen Worten eröffnet der Umweltminister am Dienstagnachmittag in Mondorf die zweite nationale Zusammenkunft des sogenannten „Renaturéierungsdësch“, einer Runde von Akteuren aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft, die sich in den vergangenen Monaten mit einer Frage beschäftigt hatte: Wie kann man Luxemburg besser gegen Extremwetterereignisse schützen?

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