Corona-Wochenbericht
Regierung: Indische Virenvariante erstmals in Luxemburg festgestellt
Die Zahl der Neuinfektionen in Luxemburg ist leicht rückläufig – das geht aus dem Wochenbericht des Gesundheitsministeriums hervor. Dafür gibt es Neuankömmlinge im Land: Bei den Sequenzierungen von positiven Corona-Tests wurden erstmals Fälle der indischen Variante B.1.617 festgestellt.
Eine Mitarbeiterin in der Sequenzierabteilung des Luxemburger Gesundheitslabor LNS Archivfoto: Editpress/Alain Rischard
In Luxemburg wurden erstmals Infektionen mit der „indischen“ Coronavirusvariante B.1.617 registriert. Das geht aus dem Corona-Wochenbericht des Gesundheitsministeriums hervor. Insgesamt wurden bei Sequenzierungen von Proben aus der Woche vom 12. bis zum 18. April drei Fälle der sogenannten „Doppelmutante“ entdeckt, alle von ihnen seien „reisebedingt“.