Luxemburg-Stadt

Philosoph: Debatte über Sicherheitsleute ist ein „Medienstunt“

Der Einsatz der privaten Sicherheitsleute in Luxemburg-Stadt wirft laut Philosoph Norbert Campagna ernste Fragen auf. Ihre Präsenz sei höchstens ein notwendiges Übel – doch wahrscheinlich handele es sich eher um einen erfolgreichen Medienstunt.

Zwei der Security-Teams, die derzeit in Luxemburg patrouillieren, haben jeweils einen Hund dabei

Zwei der Security-Teams, die derzeit in Luxemburg patrouillieren, haben jeweils einen Hund dabei Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Auf der einen Seite der Straße patrouillieren private Sicherheitsleute, auf der anderen sind staatliche Polizisten zu sehen. Ein Bild, das noch bis zum 31. Januar in der Luxemburger Innenstadt zu sehen sein wird. Für den Luxemburger Philosophieprofessor, Philosoph und Autor Norbert Campagna sei diese Entwicklung ein Schritt in die falsche Richtung.

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