Positionspapier von Radio 100,7

Neues Gesetz soll Unparteilichkeit und Unabhängigkeit garantieren

Im Parlament findet in den nächsten Monaten eine Debatte über die Rolle des öffentlichen Dienstes im audiovisuellen Bereich statt. Radio 100,7 wurde um eine Stellungnahme hinsichtlich der Debatte gebeten – das Positionspapier wurde nun veröffentlicht. Es geht dabei unter anderem um Unparteilichkeit und die Finanzierung. 100,7-Chefredakteur Jean-Claude Franck ist mit den Forderungen im Positionspapier „absolut einverstanden“.

Im Studio von Radio 100,7: Der Sender thematisiert in seinem Papier unter anderem Berufsethos, Finanzierung und seinen Namen

Im Studio von Radio 100,7: Der Sender thematisiert in seinem Papier unter anderem Berufsethos, Finanzierung und seinen Namen Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Radio 100,7 möchte ein neues Gesetz, eins, das das Radio als öffentlich-rechtliches Medium positioniert. Nicht mehr nur als Radio – denn mittlerweile publiziere man auch online, sei es mit Texten, Videos oder Bild-Angeboten. So steht es in dem Positionspapier. Dieses haben Verwaltungsratspräsidentin Véronique Faber und Direktor Marc Gerges unterzeichnet. 

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Paulette Lenert wechselt in den Staatsrat

„D’Ekipp soll sech sou opstellen, wéi wann ech net Spëtzekandidatin wär“

Defizit bei der Krankenkasse

CNS will „nicht sparen“, sondern „vorhandene Mittel effizienter“ einsetzen

;