Pandemie
Nach Berichten von Todesfällen: Auch Luxemburg setzt Impfung mit AstraZeneca-Dosen aus
Der AstraZeneca-Impfstoff sorgt schon wieder für Kontroversen. In Luxemburg wird laut „Santé“ eine Charge von 4.800 Dosen des Impfstoffs bis auf Weiteres nicht gebraucht. Denn: In Dänemark und Österreich ist es Berichten zufolge in einigen Fällen zu Blutgerinnseln nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Vakzin gekommen. Jeweils wurden ein Todesfall und mehrere medizinische Zwischenfälle gemeldet. Auch in Dänemark, Estland, Litauen und Lettland gibt es einen (Teil-)Impfstopp.
„Derzeit gibt es keinen Hinweis darauf, dass die Impfung die Nebenwirkungen verursacht hat“, schrieb auch die EMA am Mittwoch Foto: Nicolas Armer/dpa
Eine Charge des AstraZeneca-Impfstoffs soll bis auf Weiteres in Luxemburg nicht verimpft werden. Denn: In Dänemark und Österreich ist es Meldungen zufolge in einigen Fällen zu Blutgerinnseln nach einer Impfung mit dem AstraZeneca-Vakzin gekommen. In den betreffenden Ländern wurden jeweils ein Todesfall und mehrere medizinische Zwischenfälle gemeldet.