Luxemburg

Journalistenverband ALJP: Rundschreiben zum Informationszugang laut Bettel teilweise falsch interpretiert

Der Luxemburger Journalistenverband ALJP hat während eines Treffens am Donnerstag mit Staats- und Medienminister Xavier Bettel die langjährige Forderung wiederholt, ein Informationszugangsrecht für Journalisten gesetzlich zu verankern. 

Premierminister Xavier Bettel diskutiert mit den ALJP-Vertretern Roger Infalt, Luc Caregari und Ingo Zwank (v.r.n.l.)

Premierminister Xavier Bettel diskutiert mit den ALJP-Vertretern Roger Infalt, Luc Caregari und Ingo Zwank (v.r.n.l.) Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Staats- und Medienminister Xavier Bettel hat sich mit Vertretern der „Association luxembourgeoise des journalistes professionnels“ (ALJP) getroffen. Grund war die langjährige Forderung des Verbands, ein Informationszugangsrecht für Berufsjournalisten im Luxemburger Pressegesetz zu verankern. Das teilt die ALJP in einer Pressemitteilung mit. Damit würden öffentliche Institutionen dazu verpflichtet, vorhandene Informationen auf Anfrage der Journalisten freizugeben – ein Umstand, der in vielen westlichen Staaten schon gang und gäbe ist.

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