Parlament

Die fast vergessene Revolution: Gesetz soll Eigenversorgung mit Strom anspornen

Rifkin lebt – nicht nur der Namensinhaber, sondern auch die mit dieser Bezeichnung ausgeschmückte Modernisierungsstrategie für Luxemburg. Mit dem am Mittwoch verabschiedeten Gesetz zur Reorganisation des Strommarkts nähert man sich einem zentralen Element der strategischen Studie zur sogenannten „Dritten industriellen Revolution“ in Luxemburg: die Dezentralisierung der Stromproduktion. 

Berichterstatter war am Mittwoch Carlo Back („déi gréng“)

Berichterstatter war am Mittwoch Carlo Back („déi gréng“) Foto: Editpress/Julien Garroy

Die Regierung hatte dem US-amerikanischen Volkswirtschaftler Jeremy Rifkin 2015 die Erarbeitung der Studie anvertraut. Sie war im November 2016 vor erlesenem Publikum aus Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft vorgestellt worden. In letzter Zeit war es eher still geworden um die vom ehemaligen Wirtschaftsminister Etienne Schneider angeregte Studie. 

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