Parlament

Der KEP als kulturpolitischer Kompass

Das Parlament hat sich gestern Nachmittag während einer Orientierungsdebatte mit dem „Kulturentwécklungsplang 1.0“ (KEP) und insbesondere mit der Umsetzung der darin enthaltenen Empfehlungen zur Kulturpolitik für den Zeitraum 2018-2028 befasst. Die Promotion des künstlerischen Schaffens und der bessere Schutz der Kulturschaffenden waren Schwerpunkte.

Als „work in progress“ bezeichnete Djuna Bernard den KEP

Als „work in progress“ bezeichnete Djuna Bernard den KEP Foto: Editpress/Julien Garroy

Mit dem KEP wurde 2018 eine kulturpolitische Langzeitstrategie veröffentlicht, der Kulturtagungen mit sämtlichen Akteuren der Kulturszene vorausgegangen waren. Der KEP enthält 62 Empfehlungen, wie die Kulturwelt in Luxemburg gefördert und entwickelt werden kann. Mit dem umfangreichen Dokument sei die Arbeit nicht abgeschlossen. KEP sei ein „work in progress“, so Berichterstatterin Dunja Bernard („déi gréng“) gestern im Parlament. Dazu dienten regelmäßige Kulturtagungen mit den Kulturschaffenden, den Kulturhäusern und politischen Verantwortlichen.

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