Corona-Krise

Der Exit ist für die Gemeinde Luxemburg eine logistische Herausforderung 

Den Eindruck einer Geisterstadt vermittele Luxemburg momentan, sagt die hauptstädtische Bürgermeisterin Lydie Polfer im Interview mit dem Radiosender 100,7 – und gibt einige Einblicke in die logistischen Herausforderungen, wann und wie Luxemburg wieder mit Leben gefüllt werden soll.

Die „Schueberfouer“ findet dieses Jahr nicht statt – trotzdem soll der Hauptstadt mit kleineren Kirmessen im Sommer Leben eingehaucht werden

Die „Schueberfouer“ findet dieses Jahr nicht statt – trotzdem soll der Hauptstadt mit kleineren Kirmessen im Sommer Leben eingehaucht werden Foto: Editpress/Julien Garroy

„Das geht nicht von heute auf morgen“, stellt Lydie Polfer am Montagmorgen im Interview mit 100,7 klar. Die Exit-Strategie sehe vor, dass in der Gemeinde Luxemburg ab dem 11. Mai wieder normal gearbeitet werden soll. Der Gang aus der Krise sei allerdings nicht so einfach wie gedacht, gibt die Bürgermeisterin und DP-Abgeordnete zu bedenken. „Wir müssen die Entwicklungen abwarten, nachdem die Baustellen am 20. April wieder geöffnet wurden. Zudem öffnen die Schulen ja erst später, was bedeutet, dass viele Eltern zu Hause bleiben werden müssen. Vieles hängt davon ab, wann die Schulen wieder öffnen.“

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