Neues Programm
Cesas will stärker gegen sexuelle Gewalt vorgehen
Das Luxemburger „Centre national de référence pour la promotion de la santé affective et sexuelle“ erweitert sein Programm zur Sensibilisierung bezüglich sexueller und emotionaler Gesundheit. Das Zentrum hat in einer Pressemitteilung erklärt, wie das während der Corona-Krise funktionieren soll und was dabei an Veranstaltungen ansteht.
Symbolfoto: dpa
Die sexuelle und emotionale Gesundheit hat einen großen Einfluss darauf, wie es um das Allgemeinbefinden von uns Menschen bestellt ist. Das stellt das Luxemburger „Centre national de référence pour la promotion de la santé affective et sexuelle“ (Cesas) in einer kürzlich veröffentlichten Pressemeldung klar. „Die emotionale und sexuelle Gesundheit ist ein wichtiger und untrennbarer Bestandteil des körperlichen, geistigen und psychischen Wohlbefindens eines jeden Menschen und betrifft uns alle“, heißt es darin. Deshalb will das 2018 ins Leben gerufene Zentrum weiter Aufklärungsarbeit zu dem Thema betreiben – und sie, gerade in der Corona-Krise, erweitern. „Die aktuelle Gesundheitskrise und ihre vielfältigen Auswirkungen erfordern besondere Aufmerksamkeit für die sexuelle und emotionale Gesundheit und die Auswirkungen der Krise auf gefährdete Menschen“, schreibt das Cesas in der Mitteilung.