Hilfe aus Luxemburg
CGDIS schickt Einsatzkräfte nach Trier
Ein Auto ist am Dienstag durch die Trierer Fußgängerzone gerast und hat mehrere Menschen getötet und weitere verletzt. Die Einsatzkräfte in Deutschland bekommen jetzt Verstärkung. Das Luxemburger Einsatzzentrum entsendet Kräfte in die Moselstadt.
Symbolfoto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
Nachdem in Trier ein Auto mehrere Menschen erfasst und mindestens zwei von ihnen tödlich verletzt hat, schickt die Luxemburger Einsatzzentrale CGDIS vier Krankenwagen, zwei Rettungshubschrauber, einen Rettungswagen, einen leitenden Notarzt und einen Verbindungsoffizier, um die Helfer vor Ort zu unterstützen. Das bestätigt ein CGDIS-Sprecher gegenüber dem Tageblatt. Die deutschen Behörden hätten Luxemburg um medizinische Verstärkung gebeten.