Innere Sicherheit und Justiz

„Bei uns gehen die roten Ampeln an“: Menschenrechtskommission besorgt

Die Menschenrechtskommission schaut mit Sorge auf viele Pläne der neuen Regierung in den Bereichen der Justiz und inneren Sicherheit.

Gilbert Pregno, Präsident der Menschenrechtskommission („Commission consultative des Droits de l’Homme“)

Gilbert Pregno, Präsident der Menschenrechtskommission („Commission consultative des Droits de l’Homme“) Foto: Editpress/Tania Feller

Gilbert Pregno, Vorsitzender der Menschenrechtskommission (CCDH), teilt die Maßnahmen und Ideen der neuen Regierung zu den Themen innere Sicherheit und Justiz in zwei Kategorien ein. „Einerseits sind es eine ganze Reihe von Inhalten, die gab es schon in der vorherigen Regierung, die werden jetzt weiter entwickelt“, sagt Pregno. Beim Rest gebe es aber einige Teile, „da gehen bei uns Menschenrechtlern die roten Ampeln an“.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

LSAP-Gesetzesvorschlag

CSV und DP wollen keinen Sonderurlaub für Blutspender