Parlament

Auch die Schulrentrée 2021/22 bleibt kompliziert

Überraschend gelassen und ohne polemische Zwischentöne verlief gestern die Debatte zur Schulrentrée 2021/22. Es war demnach ein Heimspiel für Schulminister Claude Meisch (DP), der in den vergangenen Monaten oftmals heftige Kritik wegen seiner Entscheidungen in Sachen Schulbetrieb in Covid-Zeiten und sanitäre Maßnahmen einstecken musste.

Die Chamber beschäftigte sich gestern in einer Aktualitätsstunde mit der nächsten Schulrentrée

Die Chamber beschäftigte sich gestern in einer Aktualitätsstunde mit der nächsten Schulrentrée Foto: Editpress/Alain Rischard

Die LSAP-Abgeordnete Francine Closener hatte die Aktualitätsstunde zum nächsten Schulanfang angestoßen. Allzu konkrete Aussagen, was Schüler und Eltern ab September erwarten werde, konnte Meisch jedoch nicht machen. Die Schulrentrée bleibe weiterhin eine schwere Übung. Unklar sei, wie sich die sanitäre Situation entwickeln werde. Seine Arbeitshypothese: Die aktuell festgestellte Entspannung wird andauern. Trotz weitgehender Normalität blieben die Infektionszahlen niedrig. Wie es ab dem 15. September mit Maskenpflicht und Tests aussehen werde, könne er nicht sagen. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen werde man auf mögliche sanitäre Herausforderungen vorbereitet sein.

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