Corona-Pandemie

Auch Obdachlose in Luxemburg werden geimpft: Johnson&Johnson- sowie Pfizer-Vakzin eingesetzt

In Luxemburg wird weiter fleißig geimpft: Am 1. und 2. Juni konnten sich Obdachlose in der „Wanteraktioun“ ihren Corona-Schutz spritzen lassen. 

Die „Wanteraktioun“ wurde wegen der Coronakrise wieder bis in den Sommer verlängert 

Die „Wanteraktioun“ wurde wegen der Coronakrise wieder bis in den Sommer verlängert  Foto: Philippe Reuter

Auch Obdachlose in Luxemburg sollen vor dem Coronavirus geschützt werden. Deswegen hat das Gesundheitsministerium zusammen mit dem Familienministerium am 1. und 2. Juni eine Impfkampagne in den Räumlichkeiten der „Wanteraktioun“ auf Findel organisiert. 93 Personen hatten sich für die Impfung angemeldet, 63 wurden an den zwei Tagen tatsächlich geimpft. 57 Obdachlose erhielten dabei das Vakzin von Johnson&Johnson, das nur ein Mal verabreicht werden muss. Die restlichen sechs waren unter 30 Jahre alt und bekamen deswegen den Impfstoff von Pfizer-Biontech gespritzt. Die Impfungen wurden von den mobilen Impfeinheiten der Gesundheitsinspektion durchgeführt.

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