Gewerkschaften

Aleba 2.0: Alte Wunden sollen kein Thema mehr sein

Bei den Sozialwahlen 2019 kam die Aleba, die hauptsächlich Banken- und Versicherungspersonal vertritt, mit einem blauen Auge davon. Trotz des Rücktritts ihres Präsidenten Roberto Scolati, trotz internen Streits und Prozessen, die entlassene Mitarbeiter gegen ihre einstige Gewerkschaft anstrengten, konnte sie ihre sektorielle Repräsentativität verteidigen. Am Dienstag lud die Aleba zum Neujahrsempfang ein; vorher zogen Generalsekretär und Präsident vor der Presse Bilanz. 

Generalsekretär Laurent Mertz und Präsident Roberto Mendolia

Generalsekretär Laurent Mertz und Präsident Roberto Mendolia Foto: Editpress/Anne Lommel

Die Demission von Roberto Scolati als Aleba-Präsident sorgte kurz vor den Sozialwahlen in Bankenkreisen für allerhand Gesprächsstoff, zumal neben den als offizielle Ursache genannten gesundheitlichen Problemen eine Reihe von Vorkommnissen offensichtlich in Zusammenhang mit dem Rücktritt standen.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Paulette Lenert wechselt in den Staatsrat

„D’Ekipp soll sech sou opstellen, wéi wann ech net Spëtzekandidatin wär“

Defizit bei der Krankenkasse

CNS will „nicht sparen“, sondern „vorhandene Mittel effizienter“ einsetzen

;