Koalitionsabkommen
ASTI sieht die Migrationspolitik der neuen Regierung mit Sorge
Das Kapitel Migration im Koalitionsabkommen fügt sich in den Kontext der europäischen Asylpolitik ein. Und die besagt mehr Restriktionen statt Aufnahmebereitschaft und Willkommenskultur.
Besorgt: ASTI-Sprecher Sérgio Ferreira Foto: Julien Garroy/Editpress
Die Ausländerhilfsorganisation ASTI sieht zwar auch positive, aber vor allem negative Elemente im Koalitionsabkommen in den Kapiteln „Migration“ und „Vivre ensemble“. „In den drei Themengruppen Immigration, Asyl und das Zusammenleben, die für uns interessant sind, finden sich einige besorgniserregende Punkte wieder“, sagt Sérgio Ferreira, Sprecher der ASTI. „Generell kann man bei den ersten beiden von einer Verschärfung sprechen.“