Kommentar
„Winterlights“ in der Hauptstadt: ein Schritt zurück
Obwohl die „Winterlights“ erst bei Dunkelheit richtig zur Geltung kommen, werden diese in den kommenden Wochen täglich ab 11 Uhr leuchten Foto: Editpress/Alain Rischard
Die Leute dürfen sich freuen: Nicht nur beginnen am Freitag die sogenannten „Winterlights“, auch scheint die Energiekrise überwunden – zumindest in der Hauptstadt sieht es danach aus. Zu der Schlussfolgerung kommt, wer sich die Zahlen der diesjährigen „Winterlights“ ansieht: Rund 558.000 Lichtpunkte, 1.614 Dekorationen und insgesamt 70 Kilometer Girlanden werden festliche Stimmung verbreiten.