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Vorwärts im Stillstand: In der sanften Mobilität gibt es Nachholbedarf – vor allem im Süden
Fast jeder ist tagtäglich davon betroffen: Staus auf den Straßen des Landes, die von den Verkehrsteilnehmern viel Geduld und eine fast schon stoische Haltung abverlangen.
Foto: Editpress/Alain Rischard
Am stärksten betroffen ist der Süden des Landes, der jeden Tag lahmgelegt wird. Jede Alternativroute, jede Parallelstraße und jede Seitengasse werden befahren. Für viele beginnt der Stau vor der Haustür und endet spät am Abend nach der Arbeit vor der Haustür. Selbst die Fußgängerzonen und Wohnviertel werden morgens als Umwege genutzt. Pro Jahr verbringen wir im Durchschnitt etwa sieben Tage im Stau – Tendenz steigend1).