Kommentar
„To put something on the map“ – Vom Nutzen von Karten
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„To put something on the map“ ist ein schöner englischer Ausdruck. „Etwas bekannt(er) machen“ oder „etwas zu Ansehen verhelfen“ sind deutsche Übersetzungen, die jedoch kaum ans Original heranreichen. Locker formuliert könnte man sagen, dass es darum geht, etwas auf die Karte zu setzen, um zu zeigen, dass es existiert. Zum Beispiel die Ortschaften und Flüsse in unserem Land, indem man sie mit ihrem luxemburgischen Namen bezeichnet. Neben Geografie lernt man so auch noch etwas Geschichte.