Kommentar

Merz und Kanzlerkandidatur: Die Union sollte ihren Eiertanz beenden

14.09.2024, Thüringen, Weimar: Friedrich Merz, CDU-Bundesvorsitzender, spricht auf der 40. Bundestagung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) im congress centrum weimarhalle in Weimar. (zu dpa: «CDU-Kreise rechnen mit einvernehmlicher Lösung der K-Frage») Foto: Jacob Schröter/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

14.09.2024, Thüringen, Weimar: Friedrich Merz, CDU-Bundesvorsitzender, spricht auf der 40. Bundestagung der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) im congress centrum weimarhalle in Weimar. (zu dpa: «CDU-Kreise rechnen mit einvernehmlicher Lösung der K-Frage») Foto: Jacob Schröter/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Jacob Schröter/dpa

Die Würfel sind gefallen. Friedrich Merz müsste schon der Himmel auf den Kopf fallen, damit er nicht der Kanzlerkandidat von CDU und CSU wird. Insofern sollte die Union den Eiertanz um diese Frage jetzt schleunigst beenden, weil auch der Ausgang der Brandenburg-Wahl am nächsten Sonntag daran nichts mehr ändern wird.

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