Editorial

Gefühle außer Kontrolle: Warum Emotionen im Sport nicht immer hilfreich sind

Gefühle außer Kontrolle: Warum Emotionen im Sport nicht immer hilfreich sind

Foto: AFP/Damien Meyer

Welcher Fußballfan erinnert sich nicht an den 8. Juli 2014? An die Demütigung von São Paulo. Bei der WM 2014 im eigenen Land war Brasilien mit dem Ziel angetreten, vor heimischem Publikum den sechsten Stern zu holen. Im Halbfinale wurden sie jedoch vom späteren Weltmeister Deutschland völlig demontiert. Die brasilianischen Weltstars standen an diesem historischen Abend völlig neben sich. Noch während die 1:7-Niederlage ihren Lauf nahm, hatten einige Fußballer vom Zuckerhut mit den Tränen zu kämpfen.

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