Editorial

Funkstille am Knuedler: Stadt Luxemburg lässt Bevölkerung außen vor

Der Austausch zwischen dem Rathaus am Knuedler und den Bürgern der Hauptstadt klappt nicht immer gut

Der Austausch zwischen dem Rathaus am Knuedler und den Bürgern der Hauptstadt klappt nicht immer gut Foto: Editpress/Georges Noesen

Die Stadt Luxemburg hat ein Kommunikationsproblem. Will sagen: Die Gemeinde tut sich schwer beim Austausch, Dialog und bei der Verständigung mit den Bürgerinnen und Bürgern. Wie sonst lässt sich erklären, dass engagierte Personen eines Viertels ihre Umgebung mitgestalten wollen ... und die Stadt sie ausbremst? Jüngstes Beispiel: die „Apéri’tour“ in Gasperich. Die Veranstaltungsreihe in den Stadtvierteln soll Bürgerbeteiligung fördern – aber nur nach strikten Regeln der Gemeinde.

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