Editorial

Die Conterner Probleme können nur im Dialog gelöst werden – einfach wird das nicht

Beim Gemeinderat am Dienstag war der Frust im Raum spürbar

Beim Gemeinderat am Dienstag war der Frust im Raum spürbar Foto: Editpress/Alain Rischard

„Die Nerven liegen blank.“ Das hat einer der Mitarbeiter des Conterner Gemeindeateliers dem Tageblatt gegenüber erzählt – und das hat unser Journalist ihnen während des Gesprächs auch angesehen. Nach monatelangem Hin und Her wünschen sich alle Beteiligten wieder Normalität. Auch wenn die Zentrum-Gemeinde momentan im Rampenlicht steht, dürfte es in anderen Kommunen ähnliche Probleme geben. Der Fall Contern zeigt exemplarisch, wie schnell aus internen Konflikten politische Krisen werden. Es braucht Mechanismen, auf kommunalem und nationalem Niveau, die diese Krisen verhindern.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

L’histoire du temps présent

L’État social luxembourgeois ou la solidarité collective nécessaire

Forum von Erriketi Tla da Silva

Klimaneutral bis 2050: Große Versprechen, schwierige Entscheidungen