Lokalpolitische „Rentrée“
„déi Lénk“ Esch richtet deutliche Worte an CSV-Bürgermeister Mischo und Co.
Transparenz, soziale Krise, Wohnungsbau, Schule und Sicherheit. Das sind die Schwerpunkte der Escher Linken zur kommunalpolitischen „Rentrée“.
V.l.: Marc Baum, Line Wies und Samuel Baum Foto: Editpress/Tania Feller
Mit der Gemeinderatssitzung am Freitag biegt die schwarz-grün-blaue Koalition in Esch auf die Zielgerade ein, schließlich stehen im Juni 2023 Wahlen ein. Dann wird sich entscheiden, ob es eine „Ehrenrunde“, also eine weitere sechsjährige Amtszeit, für Bürgermeister Georges Mischo (CSV) und Co. gibt. Geht es nach der Escher Sektion von „déi Lénk“, soll das verhindert werden. Deren Vertreter ließen am Mittwoch jedenfalls kein gutes Haar an der Arbeit der Mehrheit im Escher Rathaus. Marc Baum fasste zusammen: „Es ist eine spezielle ‚Rentrée‘, denn wir sind von zahlreichen Krisen umgeben, international und national. Da braucht es eine starke Verwaltung, die proaktiv auf diese Krisen reagiert.“