Schrebergärten auf dem Gaalgebierg
Zwischen Idylle und Müllhalde
Eine im März dieses Jahres vom Gemeinderat beschlossene Konvention sollte dem Wildwuchs in den Schrebergärten auf dem „Gaalgebierg“ eigentlich definitiv ein Ende bereiten. Fünf Monate später ist davon aber kaum etwas zu merken. Hecken wachsen in den Himmel, Gerümpel liegt rum, Gärten sehen verwahrlost aus und Gartenschläuche verschwinden scheinbar spurlos im Boden. Mit starker Hand durchgreifen sieht anders aus.
Kein Lichtblick mitten in schönster Natur. Warum hier nicht konsequent von den zuständigen Gemeindediensten durchgegriffen wird, ist eigentlich unverständlich. Foto: Foto/Fabrizio Pizzolante