Miles to Perdition
Zwischen Dystopie und falscher Stimulation
Nachdem vergangene Woche mit Fallen Lies die erste Luxemburger Rockband des Jahres ihr neues Album „Confusion“ in der Rockhal präsentierte, kam am vergangenen Freitag bereits die zweite Neuvorstellung des Jahres heraus: Miles to Perdition stellten in der Kufa, vor ausverkauftem Haus, ihr neues Album „2084“ vor. Das Tageblatt durfte sich mit Sänger Ken über das Album, die Metal-Szene und die Zukunft unterhalten.
Foto: Emile Hengen