Zwischen Bambus, Baumkronen und Bedrohung

Über den Alltag der Roten Pandas im Bettemburger „Parc Merveilleux“

Der Rote Panda war 2025 eines der meistbeachteten Tiere in den Luxemburger Medien. Diese Woche wirft das Tageblatt einen genaueren Blick auf seine Herkunft, Lebensweise und Bedeutung im Artenschutz.

Junge, süße Tiere, die nur von erfahrenen Pflegern berührt werden dürfen, mit Warnhinweis "Nicht anfassen"

Wichtig: Nicht anfassen – auch wenn sie unheimlich süß sind! Das dürfen nur die Pfleger, die sie seit Jahren gut kennen. Carole Theisen

Im Dickicht von Laub und Bambus streifen sie fast unsichtbar durchs Geäst des östlichen Himalaya und Südwestchina: Rote Pandas, auch Katzenbären genannt. Seit Jahren leben sie im „Parc merveilleux“ in Bettemburg und sind längst ein Publikumsliebling. Doch die Zuneigung ist verdient: Mit ihrer rötlich-glänzenden Tarnfärbung, ihrer kletterfreudigen Eleganz und einem Verhalten irgendwo zwischen Hauskatze und scheuem Bären sind sie eine Tierart, die fasziniert – und gefährdet ist.

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