Corona-Krise

„Zu wenig Hilfe von der Regierung“: Luxemburger Bauernverband erwartet hohe wirtschaftliche Einbußen

Die „Centrale paysanne luxembourgeoise“ beschwert sich über das Krisenmanagement der Regierung im Agrarsektor. Die Milch-, Fleisch- und Weinprodukte seien stark von der Krise betroffen, die Preise würden immer weiter fallen. Angekündigte Hilfen der Regierung können entweder nicht beansprucht werden oder sind bereits im Agrargesetz vorgesehen, heißt es in einer Pressemitteilung.

Der Bauernverband appelliert an die Bevölkerung, auf lokale Produkte zurückzugreifen

Der Bauernverband appelliert an die Bevölkerung, auf lokale Produkte zurückzugreifen Foto: Editpress-Archiv/Didier Sylvestre

Der Luxemburger Bauernverband hat in einer Pressemitteilung über die aktuelle Lage in der Landwirtschaft Kritik an der Regierung geübt. Vor allem Milch- und Fleischprodukte sowie die Weinproduzenten seien sehr stark von der aktuellen Krise betroffen. Drastische Preisrückgänge und einbrechende Absatzmärkte verunsichern die Landwirte.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Umstrittene Fabrik

Esch erteilt Genehmigung: Asphaltwerk „Um Monkeler“ wird ausgebaut

;