Letzte Runde im Zebrastreifen-Streit
„Zentrum fir urban Gerechtegkeet“ bittet im Kampf für Transparenz um Unterstützung
Seit drei Jahren fragt sich das „Zentrum fir urban Gerechtegkeet“, was Luxemburg-Stadt zu verstecken hat. Denn die Gemeinde will eine Studie zur Sicherheit bei Zebrastreifen nicht herausgeben. Im April steht die letzte Runde im Gericht an.
Fußgängerüberwege haben eine Diskussion über Transparenz in Luxemburg-Stadt ausgelöst Foto: Editpress/Julien Garroy
Was gibt es zu verstecken? Diese Frage stellt sich das „Zentrum fir urban Gerechtegkeet“ (ZUG) seit drei Jahren. ZUG fordert von der Stadt Luxemburg, eine Studie zur Sicherheit an Zebrastreifen in der Stadt zu veröffentlichen. Am 13. November hatte das Verwaltungsgericht ein Urteil gefällt: Die Stadt Luxemburg muss die Dokumente veröffentlichen. Doch so einfach will die Gemeinde die Dokumente nicht preisgeben. Die Stadt Luxemburg hat Berufung eingelegt – und das ZUG braucht Unterstützung, wie aus einer Pressemitteilung am Montag hervorgeht.