Stahlkrise

Zeitzeugen gesucht: Nächste Runde am Samstag im Café Streik

Drei Forscher von der Universität Luxemburg untersuchen momentan die Zeit rund um die Stahlkrise. Dafür brauchen sie Hilfe aus der Bevölkerung. Am kommenden Samstag sind sie im „Café Streik“, um mit so vielen Zeitzeugen wie möglich zu sprechen und historisches Material zu sichten. Es ist bereits der zweite Anlauf des Trios.    

Das Belvaler Stahlwerk im Jahr 1991

Das Belvaler Stahlwerk im Jahr 1991 Foto: Editpress-Archiv/Francis Wagner

Zoé Konsbruck, Joëlla van Donkersgoed und Nicolas Arendt sind Studenten des „Luxembourg Center for Contemporary and Digital History“ (C2DH) der Universität Lëtzebuerg. Konsbruck und Arendt untersuchen im Rahmen ihrer Doktorarbeit die Zeit rund um die Stahlkrise (1970 bis 2000), während Joëlla van Donkersgoed im Rahmen des Projektes „Historesch Gesinn“ Forschung mit Bürgerbeteiligung betreibt. In anderen Worten: Es geht um die Kombination aus historischen Fakten und Dokumenten sowie Erfahrungsberichten der Beteiligten. 

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