Kunstecke
Wohnungsbau und Baulandnutzung modularer angehen
Wegen der Pandemie hat sich die 17. Architektur-Biennale von Venedig von 2020 auf 2021 verschoben. Am 22. Mai ist Luxemburgs Pavillon eröffnet worden. Er steht dieses Jahr im Zeichen der Suche nach Bauland und Wohnraum und will aufzeigen, wie in dieser schweren Zeit der Wohnungsnot und der überhöhten Terrain- und Baupreise vernünftig geplant und gebaut werden soll.
Foto: LUCA holicstudio
Unter der Bezeichnung „Homes for Luxembourg“ geht die Rede von modularem Bau, von der Schaffung von mobil und flexibel zu gestaltendem Wohn- und Arbeitsraum. Alternative sowie temporär eingeschränkte Nutzungsmöglichkeiten sind nur zwei der Herausforderungen, die angesichts von akutem Mangel an Bauland angenommen werden und in sogenannte modulare Baukonzepte einfließen sollen.