Echternach

Wo die Kirche Seitensprünge duldet: Tausende kommen zur Springprozession 

Etliche tausend Menschen dürften am Pfingstdienstag wieder bei der Springprozession dabei gewesen sein. Ob als Pilger, Zuschauer oder Springer. Die Tradition geht auf Willibrord zurück, jenen Missionar, der im 7. Jahrhundert aus Irland nach Echternach kam und dort auch seine letzte Ruhe fand.

          

           Foto: Editpress/Alain Rischard

Echternach. Leicht bedeckt, ein paar Sonnenstrahlen – vor allem aber trocken. Besseres Wetter kann sich die Springprozession kaum wünschen, meint Tageblatt-Fotograf Alain Rischard. Dem stimmt auch Carole Hartmann zu. Die Bürgermeisterin von Echternach findet am Dienstagnachmittag nur positive Worte für das Event. Alles sei in geordneten Bahnen verlaufen. Sie betont in dem Kontext aber auch, dass sicherheitstechnisch noch mehr getan wurde als in den vergangenen Jahren.

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