Gelebte Solidarität in Schengen
Winzerhaus wird in Rekordtempo für Flüchtlinge renoviert
Das Schicksal ukrainischer Flüchtlinge stößt in der Gemeinde Schengen auf große Anteilnahme. Im Rekordtempo renovieren kommunale Dienste und freiwillige Helfer ein altes Winzerhaus. Mitte April soll es bezugsfertig sein. Die Verwaltung übernimmt ab dann die „Croix-Rouge“.
Wetten, dass … wir das Haus in vier Wochen renoviert haben! Gemeindedienste und viele Freiwillige legen sich dafür mächtig ins Zeug – und bleiben gutgelaunt. Foto: Editpress/Claude Lenert
Was für ein Kontrast: Während Putin die Ukraine in Schutt und Asche legt, lässt die Gemeinde Schengen mit Hilfe der Bevölkerung ein rund 100 Jahre altes Winzerhaus aus der Versenkung auferstehen. Flüchtlinge sollen dort unterkommen.