Cash Converters

Wie ein Laden in Foetz aus Gebrauchtware Geld macht

Sie haben ihren Ursprung in Pfandleihhäusern und wurden 1984 durch den Australier Brian Cumins zum Businessmodell: Bei Cash Converters werden Gebrauchsgegenstände gegen Bargeld eingetauscht und für einen reduzierten Betrag weiterverkauft. Seit 2015 existiert ein solcher Laden ebenfalls in Luxemburg.

Gemeinsam mit seinen vier Mitarbeitern definiert Geschäftsführer David Girardi den Wert eines jeden Objektes und hilft Interessierten, sich für das richtige Produkt zu entscheiden

Gemeinsam mit seinen vier Mitarbeitern definiert Geschäftsführer David Girardi den Wert eines jeden Objektes und hilft Interessierten, sich für das richtige Produkt zu entscheiden Foto: Laura Tomassini

Vom Playstation-Spiel für ein paar Kröten bis zur Markenuhr mit einem Wert im fünfstelligen Bereich: Auf den 300 Quadratmetern Verkaufsfläche von Cash Converters in Foetz findet man eine ganze Palette unterschiedlicher Objekte, die eine mal mehr, mal weniger lange Geschichte besitzen. Bereits vor 20 Jahren kam David Girardi die Idee, ein solches Geschäft zu eröffnen. Der damalige Musikladenbesitzer wollte sein Angebot erweitern, doch ihm fehlte das nötige Budget. Zehn Jahre später stand das Projekt und Girardi reiste nach Herblay-sur-Seine etwas nördlich von Paris, um sich dort die australische Franchise anzusehen. Seither boomt sein Business: „Wenn ich auf Facebook etwas poste, wird es in neun von zehn Fällen am selben Tag noch verkauft.“

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