Essbare Stadt

Wie das Projekt „Ville mangeable“ in Esch Generationen zusammenbringt

Was haben Jugendliche, Senioren aus dem Altenheim, „Maison relais“-Kinder und Obdachlose gemeinsam? Richtig, sie alle packen mit an, wenn es um die Instandhaltung der Gemeinschaftsgärten in Esch geht. Das Projekt „Ville mangeable“ bringt Generationen zusammen und hat ein gemeinsames Ziel: Landwirtschaft wieder in die Stadt holen, die so nicht nur grüner, sondern auch leckerer wird.

Zu dritt geben Julian Siegers, Herr Heinen und Carole Schuller (v.l.n.r.) den Jugendlichen Anweisungen zur Gartenarbeit

Zu dritt geben Julian Siegers, Herr Heinen und Carole Schuller (v.l.n.r.) den Jugendlichen Anweisungen zur Gartenarbeit Foto: Laura Tomassini

Sie sind eine wahre Win-win-Situation: Gemeinschaftsgärten bringen Menschen zusammen, bieten Organisationen einen Ort für Aktivitäten und leisten einen Beitrag für ein positives Stadtbild. Davon überzeugt ist jedenfalls Julian Siegers, Manager des Projektes „Ville mangeable“ beim CIGL Esch. Seit 2021 ist Siegers für die insgesamt fünf Gärten in Esch zuständig, die als Teil des KreaVert-Partnernetzwerks in der Großregion starteten und durch das Interreg-Programm der Europäischen Union von 2018 bis 2021 gefördert wurden. Seither gedeihen die Gemeinschaftsgärten weiter, dies durch die vielen helfenden Hände, die sich jede Woche um die Beete, Kübel und Pflanzen kümmern.

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