Wetterkolumne

Wie Wetter-Apps wirklich funktionieren

Wetter-Apps, wie sie auf den meisten Smartphones vorinstalliert sind, sind praktische Tools, um schnell aktuelle Wetterbedingungen und Vorhersagen abzurufen. Doch viele Nutzer haben oft unrealistische Erwartungen an diese Apps.

App-Darstellung in Echtzeit eines lokal begrenzten Gewitters in der Moselgegend am 31. August um 4 Uhr nachts. Entstehungsort und weitere Entwicklung sind bei solchen Wetterphänomenen nur sehr kurzfristig im Detail abzubilden. Die Gewitterzelle hatte eine „Lebensdauer“ von lediglich anderthalb Stunden.  

App-Darstellung in Echtzeit eines lokal begrenzten Gewitters in der Moselgegend am 31. August um 4 Uhr nachts. Entstehungsort und weitere Entwicklung sind bei solchen Wetterphänomenen nur sehr kurzfristig im Detail abzubilden. Die Gewitterzelle hatte eine „Lebensdauer“ von lediglich anderthalb Stunden.   Foto: Screenshot Wetteronline

Ein Großteil der normalen Nutzer geht davon aus, dass das Wetter exakt so eintreten muss, wie es durch das Symbol in der App angezeigt wird. Doch wie funktionieren solche Apps tatsächlich, und wo liegen ihre Grenzen? In manchen Situationen ist es nämlich besser, sich auf professionelle Wetterdienste oder Meteorologen zu verlassen.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Projekt Google in Bissen

„Baugenehmigung wird wohl noch vor den Sommerferien erteilt“