10 Jahre Jonk BAD 

Wie Studenten den Nachwuchssorgen bei Bibliothekaren, Archivisten und Dokumentaristen trotzen

Ihren zehnten Geburtstag feiert heute die Studentenvereinigung für Bibliothekswesen, Archivistik und Dokumentation. Im Gespräch mit dem Tageblatt geben die drei Vorstandsmitglieder der „Jonk BAD“ Einblicke in einen Beruf, der mit längst überholten Klischees und Nachwuchssorgen zu kämpfen hat.

Der Vorstand der Jonk BAD (v.l.n.r.): Alexej Graf, Julie Sauerwein und Emilie Bissener

Der Vorstand der Jonk BAD (v.l.n.r.): Alexej Graf, Julie Sauerwein und Emilie Bissener Foto: Editpress/Alain Rischard

Die Haare im Nacken zu einem strengen Knoten gesteckt, strenger Blick hinter der dicken Brille, graue Kleidung. Und dann mit dem Zeigefinger vor dem Mund ein lautes „Psst!“: Das Klischee der Bibliothekarin hält sich wacker, auch im 21. Jahrhundert. Dabei sind Bibliotheken heute weitaus mehr als einfache Lesesäle. Und Bibliothekare keine langweiligen Leseratten. Davon kann man sich auch in Luxemburg überzeugen. Am Freitag jedenfalls feiert die Jugendorganisation der Bibliothekare, Archivare und Dokumentaristen, kurz „Jonk BAD“, ihren zehnten Geburtstag.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Erster Schritt des langen Weges zur Unesco

Schiefergruben in Obermartelingen wollen Weltkulturerbe werden

;