Rotes Kreuz
Wie „Iris“ einsamen Menschen hilft und einzigartige Kontakte herstellt
Zusammen einen Kaffee trinken oder spazieren gehen: Die Hilfe, die der Dienst „Iris“ des Roten Kreuzes anbietet, ist einfach, aber effizient: Freiwillige Helfer schenken einsamen Menschen zwei Stunden ihrer Zeit, die sie gemeinsam verbringen.
V.l.: die freiwillige Helferin Valéria Fialho und die Leiterin von „Iris“, Yanica Reichel Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
Seit Januar besucht Valéria Fialho einmal die Woche eine 93-jährige Einwohnerin aus Luxemburg-Stadt, um ihr Gesellschaft zu leisten. Die beiden gehen spazieren, trinken einen Kaffee, essen zusammen oder plaudern einfach nur. Valéria ist eine von rund 80 freiwilligen Helfern und Helferinnen von Iris, einem Dienst des Roten Kreuzes, der speziell gegründet wurde, um einsamen Menschen wieder sozialen Kontakt zu bieten.