Konferenz

Wie Gemeinden ihre Bürger in die Entscheidungsprozesse integrieren wollen

Wie kann Bürgerbeteiligung in Gemeinden funktionieren – und wo liegen ihre Grenzen? Auf einer Konferenz in Düdelingen diskutierten Bürgermeister, Schöffen und Fachleute über neue Beteiligungsinstrumente, Erfahrungen aus der Praxis und die Frage, wie man jene Bürger erreicht, die sich bisher kaum einbringen.

Kim Nommesch vom „Zentrum fir politesch Bildung“ leitete die Gesprächsrunde mit Bob Steichen, Jeff Gangler, Lou Linster, Tom Jungen und Bruno Cavaleiro

Kim Nommesch vom „Zentrum fir politesch Bildung“ leitete die Gesprächsrunde mit Bob Steichen, Jeff Gangler, Lou Linster, Tom Jungen und Bruno Cavaleiro Foto: Jessica Oé

Wie kann man Bürger wirksam an den Entscheidungen in der Gemeinde teilhaben lassen? Um diese zentrale Frage drehte sich die von der Gemeinde Düdelingen organisierte Konferenz „Lokale Demokratie & kollektive Intelligenz: experimentieren, bewerten, transformieren“, die am Freitag im Kulturzentrum Opderschmelz stattfand. Eingeladen waren Bürger, Vertreter von Interessenorganisationen, die Presse und vor allem Vertreter der Gemeinden selbst. Während einige Gemeinden – insbesondere aus dem Süden – gut vertreten waren, hielt sich das Interesse anderer Kommunen am Austausch eher in Grenzen. Obwohl Verantwortliche aller 100 Gemeinden angeschrieben worden waren, saßen im Publikum nur knapp 80 Personen.

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