Schwere Zeiten
Wie Begräbnisse in der Coronakrise stattfinden
In manchen Gemeinden gab es letzte Woche Probleme mit Begräbnissen und Trauerfeiern, an denen bis zu 100 Leuten teilnahmen. In Fels musste am Montag sogar die Polizei eingreifen. Wir wollten vom Gemeindesyndikat Syvicol wissen, ob in dieser Sache Richtlinien für die einzelnen Kommunen Luxemburgs vorgesehen sind.
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In Fels, um nur dieses Beispiel zu nennen, wurde am Montag vergangener Woche ein portugiesischer Mitbürger zu Grabe getragen. Das geschah aber nicht im engsten Familienkreis, sondern weit über 100 Trauergäste hatten sich eingefunden, lagen sich sogar weinend in den Armen. Sowohl der portugiesische Geistliche als auch Bürgermeisterin Nathalie Silva waren ratlos.