Gesundheit

Weitere Lieferung geplant: 3.200 Impfdosen gegen RSV sollen im November in Luxemburg ankommen

Neugeborene sollen in Luxemburg gegen das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) geimpft werden – da scheint man sich im Gesundheitssektor einig. Bei der Antwort auf die Frage, ob momentan ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht, gibt es scheinbar aber verschiedene Ansichten. Fest steht: Bald sollen zusätzliche Dosen geliefert werden.

Die Impfung soll verhindern, dass Babys an Atemwegsinfekten erkranken

Die Impfung soll verhindern, dass Babys an Atemwegsinfekten erkranken Foto: dpa/Marijan Murat

Insgesamt 3.200 Impfdosen gegen das Respiratorische Synzytial-Virus (RSV) – einem Erreger von Atemwegserkrankungen bei Säuglingen – sollen im November nach Luxemburg geliefert werden. Das geht aus einer Antwort von Noch-Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) auf eine parlamentarische Anfrage des Abgeordneten Marc Spautz (CSV) hervor. Einige Eltern berichteten in den letzten Wochen nämlich davon, dass sie trotz Empfehlung ihren Nachwuchs aufgrund von Engpässen bei dem Präventivmedikament nicht impfen lassen konnten. 

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