Dippach-Gare 

Weg für die Umgehung ist frei

Das Ende einer langen Geschichte naht. Dippach-Gare steht für Staus bis nach Sanem, aus dem Autofenster geworfener Müll, Verdruss bei den Autofahrern und Unzufriedenheit bei den Gemeinden Dippach und Reckingen/Mess. In Reckingen leiden vor allem die Limpacher, weil über ihr Gemeindegebiet die Schleichwege laufen, um die Bahnschranke zu umfahren. In die Sache kommt Bewegung.

Der Bahnübergang ist pro Stunde 45 Minuten zu

Der Bahnübergang ist pro Stunde 45 Minuten zu Foto: Editpress/Alain Rischard

Es war eine langersehnte Nachricht und eine „positive“, wie Reckingens Bürgermeister Carlo Müller (LSAP) betont. Die letzten Umweltuntersuchungen sind abgeschlossen, es gibt keine Beanstandungen. Das haben Verkehrsminister François Bausch („déi gréng“) und Parteikollegin Umweltministerin Carole Dieschbourg der Gemeinde per Videokonferenz Anfang der Woche bestätigt. Das macht den Weg frei, endlich die zwei Kilometer lange Umgehung der Bahnschranke zu bauen und das Problem „Dippach-Gare“ aus der Welt zu schaffen.

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