Neue Unterkunft
Wasserbillig nimmt 63 Asylsuchende auf
In Wasserbillig wurden am Samstag elf ehemalige Zollwohnungen einer neuen Bestimmung übergeben. Dort sollen in Zukunft 63 Asylsuchende bis zum Abschluss ihrer Prozedur angemessen leben können. An die Bevölkerung erging der Aufruf, die neuen Bewohner mit offenen Armen willkommen zu heißen.
Jede Wohnung verfügt über eine Küche, Badezimmer, fünf bis sieben Schlafzimmer und einen gemeinsamen Garten Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante
Ortstermin in Wasserbillig. Knapp zwei Dutzend Menschen haben sich in der Steigung am Bocksberg eingefunden, um die ehemaligen Zollwohnungen einer neuen Bestimmung zu übergeben. Es sind schmucke, einfache Reihenhäuser in den Hängen oberhalb der Ortschaft, in denen sich die künftigen Bewohner zweifellos wohlfühlen werden. Dass sie sich auch willkommen fühlen, das hoffen indessen Außenminister Jean Asselborn und Jérôme Laurent, der Bürgermeister von Mertert.